ImpACT.
STARK
PRÄSENTIEREN

Der Unterschied in meiner Methode liegt in der praxisnahen Kombination aus Schauspieltechnik und Coaching-Ansätzen
Stark präsentieren – Wie Sie sich und andere überzeugen
Klassische Ratschläge wie „Halten Sie die Hände so“ oder „Vermeiden Sie Ähms“ helfen nur bedingt. Mein Ansatz geht tiefer: Es geht darum, authentisch und selbstbewusst aufzutreten, Emotionen gezielt einzusetzen und die eigene Körpersprache zu nutzen, um Ihre Botschaften wirkungsvoll zu vermitteln. Dabei unterstütze ich Sie, Präsenz und Adrenalin positiv zu verknüpfen. Präsenz bedeutet, Energie und Aufmerksamkeit zu bündeln – eine Fähigkeit, die auch im Unternehmensalltag wichtig ist, beispielsweise in entscheidenden Meetings oder bei Präsentationen.
Mit meiner Methode lernen Sie, wie Sie diesen Moment mit einem sicheren Gefühl verknüpfen können, das Ihr Körper schon kennt und Ihnen Selbstbewusstsein gibt.
Gänsehaut schlägt Powerpoint.
Wer kennt sie nicht, die immer gleichen Powerpoint Präsentationen mit viel zu vielen Folien und viel zu viel Text. Der oder die Vortragende schaut mehr auf die an die Wand geschmissenen Slides als ins Publikum und vielleicht wird der Text auf den Folien abgelesen.
Aus der Forschung wissen wir, das unser Gehirn dabei abschaltet. Wir können nicht gleichzeitig lesen und zuhören. Vielleicht bleibt die ein oder andere Info für den Moment hängen, aber spätestens morgen früh können wir uns kaum noch erinnern. Aber was hilft? Auch hier kann uns die Gehirnforschung weiterhelfen: Unser Gehirn liebt Geschichten. Und es liebt, wenn man ihm Aufmerksamkeit schenkt.
Aus dem Theater weiß ich um die Gesetze der Bühne. Wenn Sie ihren eigenen Folien mehr Aufmerksamkeit schenken als ihrem Publikum wird das denken: Ich bin nicht so wichtig. Und abschalten.
Man muss keine Ausbildung zum Keynote-Speaker machen, um einfache Dinge umzusetzen. Z.B. die Frage: „Wie fange ich an?“, oder „Was mache ich mit meinen Händen?“ lassen sich leicht klären und schon sie machen den Unterschied und bringen einen großen Effekt.
Nur wer von sich selbst überzeugt ist, überzeugt andere.
Umso mehr lässt sich jede Präsentation verbessern, wenn wir in der Arbeit individuell vorgehen und schauen, was braucht jede/r einzelne, um sich sicher zu fühlen. Denn das ist die Basis, um Ausstrahlung und Ausdruck zu erlangen. Erst klären wir die eigene Basis, das Fundament, das eigene Warum. Und dann kommt der individuelle Ausdruck fast wie von selbst hinterher. Und der Umgang mit Lampenfieber und den sogenannten eigenen „Schwächen“ werden Sie nach meiner Arbeit in einem anderen Licht sehen. Versprochen.
Zugegeben, manchmal bedeutet das, einen Schritt aus der Komfortzone herauszutreten. Aber meine Superkraft ist es, Sie dabei gleichzeitig an die Hand zu nehmen und ganz wertschätzend zu motivieren, den Schritt zu wagen. Und es lohnt sich. Immer.
Die Kunst des Keynote-Speakings
Wer möchte, geht einen Schritt weiter und erarbeitet eine echte Keynote mit ganz eigenen Gesetzen. Eine Keynote hat einen Bauplan, eine Dramaturgie, eine Story und eine glasklare Botschaft. Sie benötigt Vorbereitung und vor allem Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche.
Viele denken, für eine Keynote muss ich meinen Vortrag nur etwas kürzen. Wir sind es gewohnt, unsere Präsentationen mit Informationen zu überladen, weil wir denken, viel hilft viel und umso mehr Zahlen, Daten, Fakten, umso klarer die Botschaft. Aber auch hier geht unser Gehirn nicht mit. Es freut sich, wenn es durch Begeisterung, durch Klarheit und Beziehung abgeholt wird. Einen Aufsatz kann es besser alleine lesen.
Bei einer Keynote kommt es auf den Rhythmus an, auf die Pausen, auf die Punkte am Ende des Satzes. Auf die Beziehung kommt es an: zum Thema, zum Publikum und zu aller erst zu sich selbst. Denn die wird sichtbar auf der Bühne. Ihre Beziehung zu sich selbst. Erst wenn sie als Mensch sichtbar werden, wird ihr Publikum ihnen vertrauen. Und damit haben sie seine Aufmerksamkeit gewonnen.