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26.02.2024

Du selbst sein

"Ein Schauspieler ist Experte darin, jemand anders zu sein. Als Redner bist du Experte darin, du selbst zu sein." Florian Mück

Oft kommen Menschen zu mir und wünschen sich, dass ich Ihnen ein paar schauspielerische Tricks an die Hand geben kann. Ob sie nicht eine Rolle spielen könnten.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Die Herausforderung, als Redner:in vor dem Publikum zu stehen – ohne die sogenannte vierte Wand (im Theater stellt man sich eine imaginäre Wand vor dem Publikum vor) und ohne den Schutz der Rolle – ist eine ganz andere.

Vor kurzem war ich in Fulda bei Mathias Wald im Club der Redner, einem tollen Rahmen, in der ich meine Rede vor Gleichgesinnten und Profis ausprobieren durfte und so wertvolles Feedback bekommen habe. Und genau dieses Gefühl wieder hatte: Das Publikum sieht mich! Nicht irgendwen, nicht eine Rolle, nicht eine Fassade, sondern mich.

Und genau das der Schlüssel. Was fesselt ein Publikum? Nicht Zahlen, Daten, Fakten. Nicht eine perfekte Powerpoint. Deine Menschlichkeit ist die Verbindung, die es braucht, um das Publikum zu berühren. Und die besteht aus Emotion und Verletzlichkeit.

Aber dafür braucht es Übung und Feedback, so dass nach und nach das Vertrauen in dich wächst. Denn das ist die Basis für eine gelungene Rede: dein Selbstvertrauen. Das Publikum vertraut dir, wenn du es tust. Das tolle daran ist: Entwickelst du dich in deiner Fähigkeit zur Präsentation weiter, dann entwickelst du dich weiter!

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Es lohnt sich, auch wenn es am Anfang Angst macht. Denn: mutig sein bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es trotzdem zu tun.

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05.02.2024

100 Kinder und Jugendliche erobern die Bühne – und ab jetzt ihr Leben

Ich hatte die Ehre, das aktuelle Kinder-und Jugendmusical der Musik- und Kunstschule "Klara und der Klimadrache" zu leiten. Wir haben 1,5 Jahre geprobt, ein Team aus Schauspieler:innen, Tänzer:innen, Sänger:innen, Chorkinder und nochmal 50 Kids im Orchester.

Das war für alle Beteiligten sehr beeindruckend, so viel Energie, die bei den 5 Vorstellungen vor 2500 Zuschauer:innen im Raum war. In jeder Vorstellung gab es Standig Ovations, die Neue Westfälische beschreibt es als "...mitreißende Inszenierung und der Botschaft: Gemeinsam schaffen wir das. … Dieses Musical hat das Zeug dazu, aus Bielefeld heraus im ganzen Land bekannt zu werden." (NW, 27.1.2024)

Aber was war es, was mich am meisten beeindruckt hat? Auf dem Weg nach den Vorstellungen nach hause war mir immer noch ganz warm ums Herz. Auch, weil es mir und meinem künstlerischen Team gelungen war, eine wirklich gute Arbeit zu leisten, aber vor allem, weil mich jedes einzelne dieser Kinder und Jugendliche berührt hat. Berührt in dem Ringen, das Beste aus sich heraus zu holen und dabei alle über sich selbst hinausgewachsen zu sein. Das werden sie in ihrem Leben nicht mehr vergessen und ein besseres Beispiel für Selbstwirksamkeit kenne ich nicht.

Übertrage ich diese Arbeit auf meine Arbeit als Trainerin und Coach, so weiß ich, das die Erfahrung, sich zu trauen, sich vor anderen zu zeigen, eine der effektivsten und nachhaltigsten Erfahrungen ist, die man machen kann. Und dafür braucht man nicht die große Musicalbühne. Sich zuzutrauen, vor anderen zu sprechen und sich dabei gut zu fühlen, kann auch ohne Bühne ebenso beflügelnd sein. Dafür stehe ich und diese Erfahrung an andere weiterzugeben beflügelt mich und meine Arbeit.

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15.01.2024

Eines der best gehüteten Geheimnisse: Die Angst, sich zu präsentieren

"Niemand gibt es zu, aber fast alle haben es." Bohne 2023

Die meisten Menschen reagieren mit Unsicherheit, wenn sie im Aufmerksamkeitsfokus einer Gruppe stehen. Dabei findet ein öffentlicher Auftritt nicht nur auf einer Bühne statt, sondern immer dann, wenn wir uns vor anderen darstellen: Im Meeting, im Vorstellungsgespräch, sogar schon im Mitarbeiter-Vorgesetzten Gespräch. Aber sicher steigt die Nervosität mit der Zahl der Zuhörer:innen.

Viele der Menschen, die häufiger im Fokus stehen (müssen), z.B. weil sie Führungskraft sind oder werden wollen, haben sich nie damit auseinandergesetzt, was es für sie bedeutet, im Fokus zu stehen. Paradoxerweise ist es jedoch so, dass wenn jemand erst einmal Führungskraft ist, alle – eingeschlossen man selbst – davon ausgehen, dass man sich präsentieren kann - sonst wäre man ja keine Führungskraft!

Dieses Paradox führt dazu, dass viele Betroffenen einen Gesichtsverlust fürchten, wenn etwas über ihre Ängste bekannt wird. Wenn ich mir und anderen meine Angst jedoch nicht eingestehen kann, werde ich daran nie etwas ändern können. Das ist tragisch, denn so viele leiden unter der Sorge, in wichtigen Momenten ihr Potential nicht abrufen zu können, weil sie zu nervös sind und vielleicht sogar Angst vor einem Blackout haben. Aus meiner Arbeit weiß ich, dass die meisten einfach nur froh sind, wenn "es" vorbei ist.

Die Angst vor Präsentation ist also weder selten noch unveränderbar!

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, daran zu arbeiten. Wichtig ist, alle Ebenen der Nervosität im Blick zu haben: die Emotionen, die Gedanken und den körperlichen Ausdruck. Diese Ebenen beeinflussen sich gegenseitig – positiv wie negativ. Gelingt es durch Bewusstwerdung und Übung, aus der negativen Problemtrance zu einer positiven Annahme der eigenen Gefühle zu gelangen, dann stehen die Chancen gut, das aus einer Auftrittsangst ein gestärktes Selbstbewusstsein entsteht.

Das Gefühl der Selbstwirksamkeit bewirkt wiederum ein Gefühl von Selbstsicherheit. Und darum geht es: Aus dem Gefühl des Ausgeliefertseins wieder in ein Gefühl der Kontrolle und bewussten Steuerung der Situation zu kommen.

Hier also meine klare Empfehlung:
Stellt euch eurer Präsentationsangst und geht sie an. Ihr seid nicht alleine und es lohnt sich.

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18.12.2023

Die Macht der Pause

Wie gut ich auch weiß, dass Pausen sehr wichtig sind – kleine im Alltag und die großen wie Urlaub, so schwer fällt es mir doch, dieses Wissen in die Praxis umzusetzen und wirklich Pausen zu machen.

Wie schaffe ich es, regelmäßig Pausen zu machen? Das scheint absurd: Wir müssen uns Pausen als Termine in den Kalender schreiben. Mir gelingt es trotzdem oft nicht. Dies muss noch schnell erledigt werden und das auch noch und hier noch die mail und da noch der Anruf…. Und irgendwann schleichen sich Fragen ein: Wie geht es mir eigentlich? Spüre ich mich noch? Was ist mit meinen Bedürfnissen? Was waren nochmal meine Ziele? Viel zu oft lassen wir uns treiben von todo's, viel zu schnell rutschen uns die wirklich wichtigen Dinge in den Hintergrund.

In diesem vorweihnachtlichen Plädoyer für Pausen möchte ich mich und uns daran erinnern, das Pausen sehr machtvoll sind. Das sie uns wieder in die Verbindung zu uns und unserer Mission bringen. Das sie uns spüren lassen: Was ist wichtig und was nicht.

Sie sind keine Schwäche oder Zeitverschwendung, sondern eine Notwendigkeit. Sie erlauben es uns und unserem Körper zu regenerieren. Sie ermöglichen es, Veränderungen und Entwicklungen in unser Nervensystem und unser Gehirn zu integrieren. Sie schaffen den Raum, um zur Ruhe zu kommen, Stress abzubauen und unsere Konzentration zu verbessern. Unsere Kreativität braucht Pausen. Menschen, die bewusst Pausen einlegen, arbeiten produktiver und effektiver und leben gesünder. Gesundheit und Produktivität hängen nicht nur zusammen, sie bedingen sich. 

Pausen und Regeneration sind kein Luxus, sondern eine Bedingung, um erfolgreich und glücklich leben und arbeiten zu können. Nur wenn wir uns selbst genug Raum zur Regeneration geben, können wir unser volles Potenzial entfalten und ein erfülltes Leben führen. 

Wir können unser Leben nicht verlängern – nur vertiefen. Und dabei hilft uns die Pause. 

Und genau das werde ich jetzt beherzigen und wünsche euch von Herzen, wann immer es geht, euch anzuschließen. 

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27.11.2023

Was uns zusammenhält

Unter dem Motto "Was uns zusammenhält" habe ich einen Team-Tag für den Landkreis Northeim mitgestaltet. Teilnehmende waren fünfzig Führungskräfte und Dezernent:innen sowie die Landrätin.
Mein Impulsvortrag ging der Frage nach: "Was macht ein Gespräch zu einem guten Gespräch?" .

1. Selbstführung
Wir alle kennen das Eisbergmodell. Wir alle wissen, das sowohl ich als auch mein Gegenüber nur den kleinsten Teil von uns sehen können, der allergrößte Teil liegt "unter Wasser". Wenn also ich mir meines eigenen Eisbergs (Druck von Oben, Stress zuhause, Konflikte im Team, meine eigenen Trigger etc.) nicht bewusst bin und diesen kläre, bevor ich in ein Gespräch gehen… kann das Gespräch nicht gelingen. Ich bin viel zu sehr mit mir beschäftigt, als das ich mich auf mein Gegenüber konzentrieren kann. Also: Klären Sie sich selbst! Mit welcher Haltung gehen sie in das Gespräch. Lassen Sie die Emotionen, die nicht hierher gehören, möglichst draußen.

2. Gute Vorbereitung
Wenn Sie nicht wirklich wissen, was Sinn und Zweck ihres Gespräches ist, werden sie es nicht "führen" können. Sie werden wie auf Glatteis schlittern und sich nachher fragen, was schiefgegangen ist. Nehmen Sie sich die Zeit! Schreiben Sie sich auf, was Sie erreichen wollen. Was Sie ansprechen wollen. Was sich ändern soll.

3. Transparenz
Aus meiner Erfahrung als Rollenspielerin kann ich sagen: in 2/3 der Gespräche traut sich die Führungskraft nicht, die Dinge ehrlich und offen anzusprechen. Die meisten reden um den heißen Brei. Weil es ihnen unangenehm ist, auf den Punkt zu kommen. Weil sie den Konflikt scheuen, weil Sie Emotionen scheuen. Aber damit verändern sie nichts. Sagen Sie: "Weil du und deine Arbeit für mich wichtig ist, darum reden wir heute und darum muss sich etwas verändern." Und dann benennen Sie das Thema direkt. Dann wird Ihr Gegenüber Ihnen zuhören. Dann wird deutlich: Sie sagen, was Sie meinen. Das macht Sie vertrauenswürdig. Das schafft Sicherheit, weil Ihre Leute wissen, woran Sie sind.

4. Präsenz
Präsenz ist das größte Geschenk was Sie jemandem machen können. Präsenz ist zu 100% Wertschätzung. Wenn Sie mit Zeitruck zwischen zwei Meetings und Anrufen ein Gespräch führen wollen, wird das sehr wahrscheinlich schief gehen. Wenn es Ihnen aber gelingt, einen Raum zu schaffen, in dem Sie wirklich da sind, mit allem, was dazu gehört – dann wird Ihr Gegenüber auch präsent werden. Dazu gehört, das Sie es aushalten, wenn Gefühle aufkommen. Auch Ihre eigenen. Machen Sie sich Ihre Unsicherheiten bewusst. Sie dürfen sie auch aussprechen. Das lädt Ihr Gegenüber ein, das gleiche zu tun. Stellen Sie eine ernstgemeinte Frage und halten Sie die Pause aus, die dann entsteht. Halten Sie den Raum. Seien Sie ergebnisoffen und wirklich an der Antwort interessiert.

Wenn Sie das alles beherzigen, wenn Sie ihr Gegenüber ernst nehmen, dann erzielen Sie einen wunderbaren Effekt: Ihr Gegenüber fängt an, zuzuhören. Wenn er sich gesehen und gehört fühlt, fängt er an zu kooperieren. Und das bedeutet nicht, das er sich alles wünschen darf. Das bedeutet, das Sie offen und ehrlich sagen, wie es für Sie ist. Was geht und was nicht geht.
Gehen Sie als Vorbild voraus und übernehmen Verantwortung für Ihre Gespräche. Sie haben es in der Hand.

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07.11.2023

Kommunikation ist der Schlüssel zur Selbstverteidigung

Das sagt Annelena Balke . Sie coacht als Kommunikations-Expertin Führungskräfte. Dabei geht es oft um Gespräche oder Situationen, in der eine Führungskraft sicher und souverän wirken will.

Kommunikation 🤝 Selbstverteidigung

Kommunikation spielt aus ihrer Sicht auch in der Selbstverteidigung eine große Rolle. Wer klar kommuniziert und sicher wirkt, kann sich in schwierigen Situationen im Alltag und in der Arbeitswelt durchsetzen. Dabei unterstreicht sie, das Kommunikation immer auch nonverbal ist. Die Ausstrahlung ist ein entscheidender Faktor.

Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Annelena. Gemeinsam machen wir die Welt sicherer. ❤️

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05.11.2023

Warum ein ganzheitliches Führungskräftetraining?

Wir sind komplexe Wesen und erlangen Ausdruck über unser Denken, unser Fühlen, unseren Körper.
Nur wenn alle Bereiche Hand in Hand gehen, erlangen wir wirkliche Sicherheit.

In einem ganzheitlichen Führungskräftetraining geht es darum, sich der inneren Motive bewusst zu werden und den Zusammenhang von innerer und äußerer Haltung nicht nur zu verstehen, sondern zu fühlen und zu verkörpern.

Eine Führungskraft, die Glaubenssätze wie z.B.

"Wenn ich besonders `cool` bin merkt niemand, dass ich eigentlich unsicher bin."
"Ich mache es allen recht, dann kann ich allen Konflikten aus dem Weg gehen."
"Ich glaube nicht, das ich das kann, aber das darf niemand merken."

unbewusst im Gepäck haben, werden davon sehr in Anspruch genommen und in ihrem Führungsalltag geschwächt. Und sicher wirkt es auch auf ihre äußere Haltung, drückt sich in ihrem Körper und in ihrer Ausstrahlung aus.

Uns alle eint, dass wir geliebt und anerkannt werden wollen. Und dafür sind wir bereit, sehr viel zu tun. Und fast jede/r hat irgendwann eine Situation erlebt, in der ihm etwas peinlich war, in der sie das Gefühl hatte, abgewertet zu werden, einfach dafür, das sie so ist, wie sie ist. Und diese Erfahrung ist eine der schmerzhaftesten, die wir machen können. Die scheuen wir alle, wie der Teufel das Weihwasser.

Was können wir also tun?

Wir machen uns unsere Erfahrung und unsere Glaubenssätze bewusst und realisieren, das sie aus der Vergangenheit stammen. Und das wir jetzt, hier und heute eine andere Erfahrung machen dürfen. Das wir z.B.

… nicht immer cool sein müssen und das Coolness nicht gleich Stärke ist und wir auch als Führungskraft zu unseren Schwächen stehen dürfen.

… Konflikt aushalten können, und uns das sicherer und klarer macht.

… nicht alles können müssen – aber wir hier und heute herausfinden können, ob wir es doch können!

Diese neuen Erfahrungen lassen sich nur durch praktisches Ausprobieren machen.

Im Theater nennen wir es Proben :-)))

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24.10.2023

Was hat Verletzlichkeit mit Business zu tun?

Alles.

Ich glaube, dass #newwork nicht ohne sie zu denken ist.


Auch wenn es überall besprochen wird, es sitzt so tief: "Zeig deine Unsicherheit nicht.", "Du musst auf jeden Fall souverän wirken.", "Mach dich nicht angreifbar." usw. Wie viele Führungskräfte kommen ins Coaching und haben genau dieses Problem: Sie fühlen sich verletzlich und haben großen Stress, weil sie sie verbergen und überspielen.

Wenn wir verstehen, dass wir verletzlich sind, sein dürfen und dazu stehen dürfen, erleben wir eine große Erleichterung. Und darauf aufbauend entsteht Mut und Kraft. Zu sich zu stehen. Für sich einzustehen. Klarer zu kommunizieren. Eine sicherere Ausstrahlung. Das alles beginnt damit, sich der eigenen Verletzlichkeit bewusst zu werden und sie zuzulassen. Nicht gegen sie anzukämpfen. Sondern mit ihr zu agieren. Sie zu integrieren

Auch wenn wir das interllektuell verstanden haben, es sitzt so tief in unseren Körpern. Niemand möchte verletzt werden und so schützen wir uns. Aber das hat einen hohen Preis.

Ein großer Bestandteil meines Trainings war lange Zeit (und ist es auch immer noch) Statusspiele. Spätestens in der Führungsrolle musst du das beherrschen. Als Frau ist das existentiell, das "mitspielen" zu können. Als Mann natürlich auch, aber da ist es oft schon in der DNA.

Es klingt paradox: Aber der Schlüssel zur Selbstsicherheit ist die eigene Verletzlichkeit. Mit dem Bewusstsein darüber können wir aus den Statusspielen aussteigen und wir selbst sein.

Wenn wir es schaffen, eine Kultur aufzubauen, zu kreieren und vorzuleben, in dem alle wissen, ich darf verletzlich sein, ich darf mich zeigen, wird es weniger Krankmeldungen und Kündigungen geben und mehr Motivation. Es wird mehr und bessere Kommunikation geben und mehr Kreativität. Und mehr miteinander.

Verletzlichkeit ist die neue Superkraft. Let's go for it!

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21.07.2023

Finde deinen Ausdruck

Es ist schwer, in einer Welt voller Perfektionsstreben, die eigene Besonderheit zu entdecken und zu leben.Wenn es dir gelingt, ganz zu dir zu stehen, kommst du in deine Kraft und in deinen Ausdruck.

Aber darum geht es. Ausstrahlung entsteht, indem man zu sich steht. Und den Mut hat, sich zu zeigen. Möchtest du dich sicherer fühlen bei Präsentationen oder wenn du mit oder vor Menschen sprichst?

Als Schauspiellehrerin und Coach stehe ich dir dabei mit meinem Werkzeug und meiner Erfahrung zur Seite. Es geht darum, sich selbst bewusster wahrzunehmen und alten Ängsten und Blockaden zu begegnen, um sie los zu lassen.

Let's go.